Der Hinduismus

 

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

 

2. Die Entstehung und Entwicklung des Hinduismus

 

3. Shiva

 

4. Vishnu

 

5. Brahma

 

6. Das brahmanisch-sanskritische Morgenritual

 

7. Götterverehrung

 

8. Wege zur Erlösung

 

9. Vorstellung vom Tod

 

10. Sterberitual

 

11. Bestattung

 

12. Die Zeit nach der Bestattung

 

Bibliographie

 

 

1. Einleitung

Die indische Gesellschaft ist vierschichtig. Die sogenannten „Varnas“, was wörtlich übersetzt „Farbe“ bedeutet und den Stand oder die Kastengruppe meint, bestehen aus den Brahmanen (Priester), den Kshatriyas (Krieger, Fürsten, Könige), den Vaishiyas (Handwerker, Händler, Bauern) und den Shudras (kleine Handwerker, Arbeiter, Diener). Daneben gibt es noch die Kastenlosen oder Unberührten, die als unrein gelten und eine sehr schwere Stellung in der Gesellschaft haben. Sie sind z. B. Schnapsbrenner, Latrinenreiniger, Strassenfeger, Korbflechter, Metzger. Dennoch akzeptiert ein Hindu seine Stellung, weil er glaubt, dass sein jetztiges Leben die Konsequenz (d. h. Bestrafung oder Belohnung) seines letzten Lebens sei. Somit ist er bestrebt, jetzt ein möglichst gutes Leben zu führen, damit er später in eine höhere Kaste wiedergeboren wird.

 

2. Die Entstehung und Entwicklung des Hinduismus

 

Zeittafel

 

1. Epoche      bis 1750 v. Chr.                                             Vorvedische Religionen

2. Epoche      1750-500 v. Chr.                                           Vedischen Religionen

                      1750-1200 v. Chr.                                           Frühvedische Phase

                       ab 1200 v. Chr.                                               Mittelvedische Phase

                       ab 850 v. Chr.                                                 Spätvedische Phase

3. Epoche      500-200 v. Chr.                                              Asketischer   Reformismus

4. Epoche      200 v. Chr.- 1100 n. Chr.                               Klassischer Hinduismus

                       ab 200 v. Chr.                                                  Vorklassischer

                                                                                                 Hinduismus

                       ab 300 n. Chr.                                                  Blütezeit

                       ab 650 n. Chr.                                                  Spätzeit

5. Epoche       1100-1850 n. Chr.                                          Sekten-Hinduismus,  islamisch-hinduistischer Synkretismus                                                     

6. Epoche       ab 1850 n. Chr.                                              Moderner Hinduismus

                       ab 1850 n. Chr.                                                Neohinduismus

                       ab 1950 n. Chr.                                                Missionarischer

                                                                                                  Hinduismus

 

Kurze Charaketrisierung der einzelnen Epochen

1. Epoche: Die Leichen wurden verbrannt. Man betete Muttergottheiten und personifizierte Naturgewalten an. Das Priestertum war bereits stark ausgebildet. 

 

2. Epoche: Man nimmt an, dass in dieser Epoche verschiedene Stammesgruppen von Viehnomaden aus Zentralasien in das Industal drangen. Sie nannten sich selbst „Arier“, was auf Vedisch soviel wie „die Wirtlichen, die Gastlichen“ bedeutet. Mit den Ariern entstand die Vedische Religion mit den Veden als Grundlage.

Die Eindringlinge waren dem Urvolk kriegerisch überlegen, weshalb sich die Kultur der Indusvölker derjenigen des neuen Volkes beugen musste. Langsam gab es einen Wechsel von Nomadentum zu Sesshaftigkeit. Zyklische Feste zu Voll- und Neumond wurden gefeiert, und man opferte. Staaten bildeten sich aus. Eine magische Weltanschauung setzte sich durch, neue Götter kamen zu den alten hinzu, und die Priesterschaft erlangte grosse Macht. Der Gedanke manifestiert sich, dass das Leben Leid sei, aus dem man erlöst werden musste.

 

3. Epoche: Agrarwirtschaft und Handel nahmen wichtige Positionen ein. Eine städtische Aristokratie bildet sich aus. Dörfliche Brahmanen (Priester) galten als konservativ und mussten sich dem Standard der städtischen Brahmanen anpassen oder aber in die Wildnis ziehen und dort ein Leben in Askese führen. Die Vedische Religion wurde dann auch durch andere Kulturen, z. B. die der Griechen und Iraner, beeinflusst und teilweise abgeändert.

 

4. Epoche: In dieser Zeit können wir eine Rückbesinnung auf die Vedische Religion und den Versuch derer Wiederbelebung beobachten. Einige Götter wurden begünstigt, ihnen sprach man – wie den Königen – die Macht zu, das Schicksal nach ihrem Willen zu bestimmen. Besonders Shiva und Vishnu erfuhren grosse Verehrung. Wissenschaft, Künste und Handwerk lebten in ganz Indien auf. Die Brahmanen erstarkten wieder. Kulte wie die Witwenverbrennung (Sati) wurden üblich. Politische Uneinheit führte dazu, dass sich die Religion in den einzelnen Königstümern individualisierte. Regionale Traditionen wurden aufgewertet. Der Buddhismus wurde aus seinem Ursprungsland vertrieben.

 

5. Epoche: Diese Epoche stand unter dem Einfluss von Islam und Christentum. Als Gegenreaktion auf die islamische Vorherrschaft entstanden Sekten, die entweder einem religiösen, charismatischen Führer oder einem Dichterheiligen folgten.

 

6. Moderner Hinduismus: Die Briten machten Indien zu ihrer Kolonie und führten die Industrialisierung ein und verbesserten die Infrastruktur des Landes erheblich. Indien erlebte nicht nur einen beachtlichen wirtschaftlichen Aufschwung, sondern auch eine Bevölkerungsexplosion. Die Briten griffen in die Religion ein, indem sie z. B. die Witwenverbrennung verboten und die Verringerung der brahmanischen Dominanz anstrebten. 1947 wurde Indien unabhängig. Die Zerschlagung der letzten Königstümer, die Einführung der Demokratie und der Aufbau einer Mediengesellschaft hinterliessen ihre Spuren in der Religion, so können wir heute

z. B. beobachten, dass die traditionelle Mythologie zunehmend erotisiert und heroisiert wird.

 

3. Shiva

 

Zusammen mit Vishnu, dem Erhalter, und Brahma, dem Schöpfer, gehört Shiva, der  Zerstörer, zu der indischen Dreifaltigkeit, auch Trimurti genannt. Dargestellt wird diese Dreieinigkeit durch eine dreiköpfige Figur. Zwei dieser Gesichter sind gegensätzlicher Natur, z. B. schrecklich-friedlich, männlich-weiblich, asketisch-weltzugewandt und natürlich erhaltend und zerstörerisch; das dritte, mittlere Gesicht des Vishnu ist voller Ernst und vereint die beiden anderen.

Das Zerstörerische in Shiva wird nicht als etwas Böses gedeutet, vielmehr wird es so verstanden, dass sich etwas Altes auflösen muss, also zerstört werden muss, um Neuem Platz zu machen. Weil Shiva ein Gott der Zerstörung, der Umwandlung von einem Zustand in einen anderen ist, wird er auch mit dem Tod assoziiert. Oft trägt er eine Kette aus Totenköpfen, um die Menschen daran zu erinnern, dass nichts ewig ist, dass auch sie vergänglich sind. Die heilige Stadt des Shiva ist Veranasi, wer dort stirbt, wird von Shiva aufgenommen. Der Gott wird häufig in einem Feuerkreis tanzend dargestellt, in einer Hand trägt er eine Trommel, mit deren Hilfe er etwas Neues erschaffen kann. Als Gegenpol dazu steht die Flamme, mit der er zerstört.

 

4.Vishnu

 

Vishnu ist der Erhalter des Universums, deshalb sieht man ihn oft zusammen mit einem Parasol, dem Zeichen des Kosmos. Er ist ein Träger der Königswürden (unter anderem eine Krone), denn er bietet den Wesen der Welt Zuflucht und erhält die Ordnung der Welt. Er ist das ausgleichende Glied zwischen Schöpfung und Zerstörung. Seine Attribute sind die Keule, die geistige Macht und ursprüngliches Wissen verkörpert, die Wurfscheibe, die für seine Beherrschung des Kosmos steht, das Muschelhorn, das auf den Atem der Schöpfung, den Urlaut „Om“ hinweist, und die Lotusblüte, ein Symbol für Reinheit und Fruchtbarkeit. Vishnu soll bereits neunmal als Avatara (Inkarnation) auf die Erde gekommen sein, um Böses abzuwenden und Gutes zu tun. Seine zehnte Herabkunft wird noch erwartet.

 

5. Brahma

 

Brahma hat vier Arme und vier Köpfe und hält die vier heiligen Bücher des ewigen Wissens, die Veden, in den Händen. Diese Quadrität weist auf die vier Elemente und Richtungen der Erde hin, ausserdem auf die vier „Zwecke des Daseins“: Dharma, das Befolgen der Lebensgesetze, Artha, das Erlangen von weltlichem Erfolg, Karma, das Erlangen von Glück und Lebenslust, und schliesslich Moksha, die Erlösung aus dem Kreislauf der Wiedergeburten. Brahma wird auch der „Grosse Architekt“ genannt, weil er der Erbauer des Universums ist.

 

6. Das brahmanisch-sanskritische Morgenritual

 

Traditionell eingestellte Hindus praktizieren vor oder bei Sonnenaufgang ein tägliches Morgenritual, bei dem Götter und Ahnen angerufen oder Dämonen vertrieben werden. Wenn der Gläubige aufwacht, soll er an seine Wunschgottheit denken, danach wäscht er sich Mund und Gesicht, bevor das rituelle Bad beginnt. Mit einem kleinen, kupfernen Sakrallöffel giesst er sich Flusswasser über den rechten Daumenballen, über seinen Kopf und seine Brust. Dazu sagt er den Spruch: „Ohm. Ob er rein, unrein oder in einem anderen Zustand ist, derjenige, der an den Einen, den Lotusäugigen (Vishnu) denkt, ist innen und aussen rein.“ Nun folgt die Atemkontrolle, die zur Reinigung des Inneren gehört. Dabei wird abwechselnd ein Nasenloch zugehalten, bzw. geöffnet. Auch hier rezitiert der Gläubige mental bestimmte Verse. Sitzend träufelt er jetzt Wasser auf die rechte Handinnenfläche, schliesst sie dann und legt sie auf das rechte Knie oder Bein. (Die rechte Körperseite ist die gottzugewandte.) Er rezitiert eine Bitte, die zum Beispiel so klingt: „Möge die Nacht alle Vergehen zunicht machen, die ich in der Nacht im Geist beging mit meinen Worten, mit beiden Händen, Füssen, Bauch oder Geschlechtsteil. Was für ein Übel auch immer in mir ist, ich opfere mich nun an die Sonne, geboren aus der Unsterblichkeit, um zu scheinen. Segen.“ Jetzt schüttelt er die Wassertropfen von der Hand und spült sich den Mund. Als nächstes erfolgt eine weitere rituelle Waschung, bei der, wenn möglich, mit dem „unsterblichen“ darbha- oder kusa-Gras Wassertropfen aufs Gesicht geträufelt werden und ein Mantra der Stärkung aufgesagt wird. Mit diesen Ritualen erschafft sich der Akteur jeden Tag neu und distanziert sich von seiner Sterblichkeit. Nach einer Sonnenanbetung erfolgt die Verehrung bestimmter, heiliger Verse mit Gebeten und 25 Handgesten. Es folgen Wasserspenden an Götter, Ahnen und Seher, wobei unter anderem 36 verstorbene Ahnen väterlicher- und mütterlicherseits mit Namen und Nennung des Clans angerufen werden. Jetzt wird der Sonne Wasser gespendet und der Ritualplatz aufgelöst, womit das traditionelle Morgenritual abgeschlossen ist.

Heute wird jedoch oft noch ein Zeichen der Sekte oder Kaste, zu der man gehört, auf die Stirn aufgezeichnet.

Dieses Morgenritual ist für alle Zweimalgeborenen Pflicht. Zweimalgeborener wird man, wenn man durch Initiation ein vollkommen anerkannter Hindu wird. Nur als Hindu geboren zu werden, reicht eben nicht.

 

7. Götterverehrung

 

Der Gottesdienst, auch Puja genannt, wird regelmässig von allen Hindus am Hausaltar oder im Tempel durchgeführt.

Zu Beginn reinigt sich der Fromme äusserlich durch Bad und Körperpflege, innerlich durch Versenkung, das Rezitieren von Mantras und Visualisation. Er muss sich mit der zu anrufenden Gottheit identifizieren, muss Eins mit ihr werden, denn nur so kann er die Gottheit verehren. Bestimmte Respekterweisungen sind zu erfüllen, die mindestens Salbung, Blumen, Weihrauch, Licht und Speisung enthalten. Indem die Ikone des Gottes rituell gebadet, angekleidet, angebetet und wie ein hoher Gast behandelt, bewirtet und beschenkt wird, freut sich natürlich der Göttliche und ist dem Pujaveranstalter gnädig gestimmt, weshalb er ihm Gesundheit, Glück oder Reichtum schenkt.

 

8. Wege zur Erlösung

 

Das grösste und letzte Ziel der Hinduisten ist Moksha, die Befreiung aus dem ewigen Kreislauf der Wiedergeburten. Um Moksha zu erreichen, gib es mehrere Wege; die drei wichtigsten sind: der Weg des wahren Wissens und der Erleuchtung, der Weg der liebevollen Hingabe an einen persönlichen Gott und der Weg des selbstlosen Handelns. Diese Wege umfassen viele verschiedene Praktiken wie Yoga oder das Leben als Sadhu, als Asket. Weil man sowieso viele tausend Male wiedergeboren wird, ist es nicht nötig, in einem Leben alle Wege zu gehen, vielmehr soll man sich den am besten passenden aussuchen und diesen verfolgen. In den anderen Leben kann man dann die anderen Wege noch gehen. Das Streben nach Moksha ist letztendlich widersprüchlich, denn die Erlösung kann nur erreicht werden, wenn man sich loslöst von allen Begehren und Wünschen, also auch von der Sehnsucht nach Moksha. Hat man schliesslich die Befreiung aus dem Zyklus der Reinkarnationen erlangt, lebt man bis zu seinem Tod (der jetzt ein endgültiger Tod ist) innerlich völlig frei und besitzt die vollständige Herrschaft über Körper und Geist.

 

9. Vorstellung vom Tod

 

Ein Hindu glaubt, dass er nach seinem Tod wiedergeboren wird. Der Tod ist also nichts anderes als der Übergang in eine neue Daseinsform. Ein Hindu muss in seinem Leben verschiedene Wege und mit ihnen verbundene Praktiken gehen, um von einer niederen Kaste in eine höhere Kaste geboren zu werden. Die Kaste ist ein niedererer oder höherer Gesellschaftsteil, in den man hineingeboren wird und der nicht als ungerecht empfunden wird, weil man glaubt, dass man im jetzigen Leben für die Taten aus dem vorderen Leben büssen muss oder belohnt wird. Das Ziel jedes Hindu ist es, einmal aus dem Kreislauf der Wiedergeburten (Samsara) auszubrechen und damit von irdischen Zwängen und Gelüsten befreit zu sein. Der Tod ist also auch immer eine Chance, dem Moksha, der Loslösung näher zu kommen, speziell ist das für die Menschen der unteren Kaste so, denn Moksha erlangen können nur Gläubige in einer der drei oberen Kaste.         

Der Hindu glaubt, dass ‘Atman’, seine Seele, von fünf Hüllen umgeben und geschützt werde. Es sind dies: der physische Leib, Vitalität und Geist, sowie der ‘feine Körper’ Intellekt und Seligkeit. Der feine Körper bleibt nach dem Tod und nach der Verbrennung des Leichnams noch eine Weile erhalten, aber schliesslich stirbt auch er. Atman schliesslich verweilt solange an dem Ort, zu dem der Gestorbene es gewünscht hat, bis das gute Karma (die Summe guter Taten) verbraucht ist, dann muss Atman in einen neuen Körper schlüpfen. Und je nachdem, wieviel schlechtes Karma vorhanden ist, wird dieser Körper erfreulicher oder weniger erfreulich sein. (Man kann zum Beispiel auch als Bohne geboren werden.)

 

10. Sterberituale

 

Der Sterbende wird vor das Dorf getragen, wo man ihn auf einem mit Kuhmist oder Blumen bestreuten Platz niederlegt. Sein Kopf muss in Richtung Süden zeigen, denn dort glaubt man das Totenreich. Die Verwandten setzten sich im Kreis um den Sterbenden und rufen die Götter an. Ein Brahmane, ein Priester, begleitet den Gläubigen auf seinem Weg. Die Umgebenden versuchen die Gedanken des Sterbenden auf Krishna zu lenken, denn ob er ein besseres neues Leben erlangen wird, hängt auch von seinem Bewusstseinszustand im Moment des Dahinscheidens ab. Nachdem der Tod eingetreten ist, wird die Leiche drei Tage im Haus aufgebahrt, damit alle Abschied nehmen können. Es werden spirituelle Lieder gesungen bis man den Körper schliesslich verbrennt. 

 

11. Bestattung

 

In einer Prozession während der man sich nicht umdrehen darf, wird der Leichnam zum Verbrennungsplatz getragen. Um böse Geister zu verwirren, wird von Zeit zu Zeit der Tote umgekehrt, der dann schliesslich auf den Scheiterhaufen gelegt wird. Die Angehörigen verabschieden sich ein letztes Mal und bringen eventuell Opfergaben dar. Ein Brahmane besprengt die Leiche mit Duftwasser und betet. Der älteste Sohn zündet das Feuer an, in das flüssige Butter gegossen wird. Wenn das Feuer fast abgestorben ist, muss dann der Sohn den verkohlten Schädel spalten, damit Atman aus dem Körper austreten kann.

 

12. Die Zeit nach der Bestattung

 

Das Haus des Verstorbenen wird rituell gereinigt. Die Angehörigen fasten während zweier Tage. Danach werden für weitere acht Tage nur die Speisen gegessen, die von Freunden und Nachbarn gebracht werden. Haare und Bart dürfen nicht geschnitten werden, Sex ist für die Söhne des Dahingeschiedenen für einen Monat tabu; für die Witwe für den Rest ihres Lebens. Am zehnten und elften Tag nach der Verbrennung empfangen die Familienangehörigen Besuch, lassen sich trösten und in praktischen Dingen helfen. Gemeinsam opfert man Milch und Reisbällchen. Blutsverwandten ist es untersagt, bis zum 31. Tag den Tempel zu besuchen.

Am dritten Tag nach der Kremation wird die Asche eingesammelt und in ein Gewässer geworfen.

 

 

Bibliographie

John Bowker: Religionen visuell. Hildesheim, 2. Auflage, 1997.

Axel Michaels: Der Hinduismus. Geschichte und Gegenwart. München, 1998.

Georg Schwikart: Tod und Trauer in den Weltreligionen. Gütersloh, 1999.