New pics of some older paintings Montag, Aug 31 2009 

Dynamic

Dynamic

„Dynamic“, painted in 2002 is the first work of the following three „Order-Chaos“ paintings. Inspiration was the action painting of Jackson Pollock. Movement, the universe, opposites are some of the ideas linked to these paintings.

 

 

 

 

 

Blue Silver

Blue Silver

 

 

 

 

 

 

 

„Blue Silver“ and „Orange Gold“ are work from 2006. They show the contrary of each other but at the same time they are two views of the same. Like a person and its mirror image. Some of the contrarys are „cold-hot“, „sun-moon“, „silver-gold“, „shadow-light“, „night-day“, „evil-good“, „one-several“, „together-on one’s own“… Think of opposites which are important for you and you will see them in these paintings.

Orange Gold

Orange Gold

Artemis, godess of hunt and the forest and its animals Donnerstag, Aug 27 2009 

DSCF0046My latest artwork shows the Greek godess Artemis (Diana in roman terminology) with her bow and a deer. Her tiara with a silver moon is a famous attribute of her.

I let myself inspire by a statue from the Louvre in Paris.

Stationen der Geschichte des Akts Dienstag, Dez 16 2008 

1. Griechische Bronzezeit und Archaik 

 

Schon früh, das heisst etwa um 3000 vor Christus, entstanden im ägäischen Raum dreidimensionale, plastische Bildwerke. Der Frau als Mutter, als Wesen, das, wie die Erde auch, befruchtet wird, in ihrem Bauch ein Baby austrägt und dieses schliesslich als kleines, doch vollkommen „funktionierendes“, lebendes Wesen gebärt und nährt, gebührte eine grosse Anerkennung. Deshalb zeigen viele Darstellungen nicht nur die sterbliche Frau, sondern auch viele Mutter-Gottheiten. Die Wertschätzung der Frau kann man nachvollziehen, wenn man bedenkt, dass das weibliche Wesen nicht nur fruchtbare Lebensspenderin der Menschen war, sondern stellvertretend als die Grosse Mutter angesehen wurde, die sogenannte Ur-Mutter, aus deren Schoss einst alles entstanden war: Pflanzen, Tiere, Menschen.

In der Ausformung halten sich die Figuren dieser Zeit in einem Primitvschema, allerdings sind die altsteinzeitlichen Gestalten viel plumper, massiger, dickbäuchiger und kurzbeiniger als etwa die jungsteinzeitlichen Frauenplastiken der Kykladen. Diese sind langgestreckter, haben einen säulenartigen, langen Hals, sind schlank und weisen eine gewisse Zwitterhaftigkeit aus.

Erst um etwa 600 vor Christus begannen die Griechen, den Mann ganz nackt darzustellen. Bei den olympischen Wettkämpfen hatten die Männer nämlich damit begonnen, den störenden Lendenschurz abzulegen. So stellten die Künstler die Sportler fortan oft nackt dar. Aber noch waren die Leiber nicht so perfekt proportioniert, die Muskeln so fein ausgestaltet wie wir das aus der Klassik und dem Hellenismus kennen.

Mit der Zeit formten sich die plastischen und die zweidimensionalen, nicht-räumlichen Darstellungen auf Keramik immer mehr aus.

 

 

2. Klassik und Hellenismus

 

Durch genaue Studien des menschlichen Körpers waren die Griechen schliesslich fähig, Skulpturen von unbeschreiblicher Schönheit und anatomischer Genauigkeit zu schaffen. In den grossen Museen dieser Welt bewundern wir die gut proportionierten Statuen von olympischen Sportlern. Es sind wunderschöne, kräftige Leiber, von denen wir jeden einzelnen Muskel sehen. Idealisierte Körper, die für die individuellen physischen Mängel der Modelle keinen Raum liessen. Schon damals gab es also das Ideal, wie ein Mensch zu sein hatte, und entsprach er nicht diesem Vorsatz (was kaum hundertprozentig möglich war), wurde er in seiner Abbildung kurzerhand verschönert. Heute werden in der Werbung die Fotos von Models auch retouchiert, wenn sie nicht bis ins kleinste Detail der Vorstellung des gängigen Schönheitsideals entsprechen. Plötzlich sind die Lippen voller, die Haare glänzender, ist die Haut reiner und die Nase schmaler als in Wirklichkeit.

Wir sehen Bewegung, Stolz, Anmut und Kraft in den Figuren dieser Zeit, doch selten werden wir irgendeines Gesichtsausdrucks, einer Mimik, gewahr. Nach einem lachenden, strahlenden Gesicht kann man unter griechischen Stauen lange suchen. Meist sind die Gesichter ernst, stolz und mit einem Ausdruck grossen Selbstbewusstsein. Eher als ein lachendes Gesicht zeigen sich schmerzerfüllte oder ängstliche Züge, so zum Beispiel in der Figurengruppe, die den Todeskampf des Lakoon zum Thema hat.

Wie die Frau in der Bronzezeit und der Archaik die Hauptrolle in den Darstellungen gespielt hatte, wurde sie mit Beginn der Klassik in eine Nebenrolle gedrängt. Die Ehefrau als Regentin über Kinder und Haushalt war vom öffentlichen Leben fast vollkommen ausgeschlossen. Sie führte ein unterdrücktes Leben und wurde als Person und Individuum überhaupt nicht wertgeschätzt. Deshalb, und weil in den Augen des Staates allein der athletische Mann Träger des Staatswohls und des Krieges war, wurde bloss der Mann als abbildungswürdig angesehen. Die Kunst hatte den Zweck, das Augenmerk der Bürger auf wichtige und erstrebenswerte Dinge zu lenken, und weil die Frau eine solch geringe soziale Bedeutung hatte, musste sie auch in der Kunst zur Seite treten.

 

 

3. Hochrenaissance

 

Durch die grosse Horizonterweiterung des Menschen in der Hochrenaissance traten neben die althergebrachten kirchlichen Motive neue Inhalte, die es wert schienen, künstlerisch umgesetzt zu werden. Der Mensch als Darstellungsobjekt rückte von seiner Statistenrolle neu ins Rampenlicht des künstlerischen Interesses. Er drückte mit seinem Körper und Sein Grösse und Majestät aus. Im Menschen pries Gott seine Schöpfung. Mit dem erwachten Interesse am Menschen und an der Natur begann die Suche nach messbaren Proportionen. Albrecht Dürer und vor allem auch Leonardo da Vinci knüpften an die medizinischen Sektionen der Vorrenaissance an und erforschten im 15. und frühen 16. Jahrhundert die Anatomie des menschlichen Körpers. Sie stellten Proportionslehren auf und leisteten somit einen grossen Beitrag für die naturgetreue Abbildung des Menschen in der Kunst.

 

 

4. Barock

 

Der Barock entwickelte sich aus der Renaissance. Da einige offizielle Akademien keine weiblichen Aktmodelle zuliessen, fanden Aktstudien vorwiegend in privaten Akademien statt. Die Darstellung nackten Fleisches entfaltete sich im Barock aus der Rechtfertigung des mythologischen oder biblischen Themas heraus. Die Malerei konnte mit den Gegensätzen „nackte – bekleidete Menschen“, „helles, blühendes Frauenfleisch – dunkles, muskelbepacktes Männerfleisch“, ect. arbeiten. Die Aktmalerei erlangte vor dem Hintergrund einer unwirklichen, idealisierten Darstellung der Antike eine neue, immense Bedeutung. Durch das gezielte Einsetzen von Hell-Dunkel, von treffenden Farben und von Lichtreflexen konnten die sinnlichen Reize des schwülstigen, nackten Körpers, die genaue Widergabe des Materiellen und der Ausdruck des seelischen Zustands gesteigert werden.

 

 

5. Moderne

 

Die Aktmalerei des 20. Jahrhunderts ist so unterschiedlich und manchmal auch widersprüchlich, dass man sie nicht auf einen gemeinsamen Nenner bringen kann. Viele Künstler haben mit ihrer teilweise sehr persönlichen Sichtweise das Menschenbild der Moderne beeinflusst. So sind zum Beispiel die Akte des Expressionismus gekennzeichnet durch leidenschaftliche Intensität und durch eine Ausdrucksweise die sich nicht allein auf die Formgestaltung beschränkt, sondern übergreift auf eine impulsive Auseinandersetzung mit Farben. Die Aktdarstellungen des Surrealismus greifen Sigmund Freuds Schriften der Psychoanalyse auf und beschäftigen sich mit der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Unbewussten und Triebhaften. Die Aktkunst des Pop-Art betont den Warencharakter von Körper, Schönheit und Sexualität in einer Welt des Kommerzes, des Konsums und der Medien.

 

 

Bibliographie:

G. Bammes: Akt, Das Menschenbild in Kunst und Anatomie, Stuttgart und Zürich, 1992.

 

Niki de Saint Phalle Sonntag, Sep 21 2008 

Heute war ich im Museum über Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely in Fribourg. Es ist spannend zu sehen, wie sich der künstlerische Schaffensprozess von Niki de Saint Phalle über die Jahre wandelte. Zuerst war da eine Phase des Zorns, in der sie die Jahre des sexuellen Missbrauchs durch den Vater vearbeitete. Aus dieser Zeit stammen die Schiess-Bilder: Grossflächige, weisse Bilder, in die verschiedene Farben eingearbeitet waren. Wenn sie auf diese Farbreservoire schoss, lief oder spritzte die Farbe heraus und hinterliess so zufällige Farbspuren auf dem Bild. Nach der Wutphase kam die Phase des Schmerzes, in der sie skurille Frauenfiguren schuf. Erst danach entstanden die farbenfrohen, freudigen Bilder und Skulpturen, durch die sie berühmt geworden ist. Die Nanas, diese matronenhaften, zum Teil kopf- oder gesichtslosen Frauen, die in leuchtend bunte Farben gekleidet sind, gehören sicher zu den bekanntesten ihrer Figuren. Toll muss auch der Tarotgarten sein, der in der Toskana (Oberitalien) liegt. Da gibt es grosse Gebilde, in die man teilweise hinein gehen kann. Charakteristisch sind die vielen bunten Glasmosaike, die den Figuren eine märchenhafte, phantastische Ausstrahlung verleihen und in ihrer Art an die Häuser von Hundertwasser oder die Gaudi-Parks in Barcelona erinnern.

Meine Bilder Dienstag, Sep 16 2008 

Letztes Jahr, als ich mit meinem Freund in eine grösser Wohnung zog, freute ich mich so. Ich dachte, ich hätte jetzt viel Platz für meine Bilder. Aber nachdem ich die alten Bilder aufgehängt hatte, plus diejenigen, die in der alten Wohnung keinen Platz mehr hatten und deshalb im Keller lagerten, waren bereits wieder viele Wände „behangen“. Dann malte ich noch ein Götter-Tryptichon mit Athene, Hermes und Apoll, und schon bleibt mir nur noch eine Wand im Schlafzimmer übrig (neben denen im Büro meines Freundes). Traurig, nicht?

Alle Bilder, die jetzt aufgehängt sind, entstanden in einer Zeitspanne von zirka sechs Jahren. Es sind vor allem Frauenbilder. Meist grossformatige Gouache-Bilder von mysthischen Damen. Da gibt es die Priesterin, die nackt am Boden sitzt und ein Räuchergefäss in den Händen hält. Dann gibt es die Aphrodite, eine Darstellung der bekannten Venus von Milo, die im Louvre steht. Weiter ist da die Pharaonin, mein bisher grösste Gemälde (2×1m), die Schlangenpriesterin, eine südamerikanische Priesterin mit Schlangen um Hals und Arme, die Kirke aus der Odysee und eine Lady auf einem Drachenstuhl, die ich nach einem Foto von mir gemalt habe. Dann hängen noch eine Hommage an Griechenland, ein Dschungelbild, ein kleines Aquarell von Santorini und zwei abstrakte, ziemlich bunte Farbstiftzeichnungen.

Wie hat sich meine malerisch-zeichnerische Ader entwickelt? Als Teenager zeichnete ich am liebsten Darstellungen aus Walt Disney Filmen ab: von Arielle bis Pocahontas. Das waren höchstens A4-Zeichnungen, aber ich denke, sie haben mir ein Grundgefühl für Proportionen und Gesichter gelehrt. Ab 16 kam dann die Kärtchen-Phase: Ich zeichnete auf Teufel komm raus Motive für Grusskarten. Meistens Fantasie-Sujets in leuchtend intensiven Farben. Diese liess ich farbkopieren, klebte sie auf Grusskarten aus dem Bastelbedarf und verkaufte sie in meiner Verwandtschaft. Diese Kärtchen-Phase hielt sogar bis in meine Unizeit an. In einigen Vorlesungen und Seminaren packte ich meine Farbstifte aus und zeichnete. So um die zwanzig gab es ausserdem eine Aquarell-Phase, in der ich vor allem griechische Postkartenmotive malte. Eines meiner Studienfächer war Bildnerisches Gestalten, und diese Module an der Uni förderten meine Kreativität und meinen Mut. Mut braucht man, um die Angst vor dem leeren Blatt zu überwinden. Bis 20, 21 malte und zeichnete ich nur kleinformatig. Aber an der Uni wurden plötzlich grosse Gemälde verlangt, A2 und grösser. Das war eine grosse Herausforderung für mich. Es brauchte einiges an Überwindung, bis ich auf so einem Format den ersten Strich setzte. Auf einmal musste ich alles in ganz anderen Dimensionen zeichnen als ich es bisher gewohnt war. Ich musste lernen, dass man etwas, was zwar ganz gut gekommen ist, aber zu klein ist oder an der falschen Stelle des Blattes liegt, wieder ausradieren muss. Das hatte ich früher nicht gekonnt. Ich hatte immer das Gefühl gehabt, wenn ich etwas, was gut gekommen war, ausradierte, würde ich es beim zweiten Mal nicht mehr so gut hinbekommen. Diese grossen Formate waren ein gewaltiger Lern- und Selbstfindungsprozess und ich war erstaunt, als ich merkte, dass es mir viel mehr Spass macht, gross zu malen als klein. – So entstand auch das Pharaonin-Bild. Ich wollte mich und alle anderen übertrumpfen, ging in den Baumarkt und kaufte eine zwei mal einen Meter grosse Holzplatte. Diese konnte ich gerade auf meinen Sofa aufstellen, das mir als Staffelei diente. Nach einer weissen Grundierung skizzierte ich die nackte, liegende Pharaonin, die ich dann mit Gouache in dem mir typischen flächig-plakativen Stil malte. Mein Dozent war sehr überrascht, als ich mit diesem riesigen Gemälde antrabte.

Parallel zu den Frauen-Bildern experimentierte ich mit andern Stilen und Materialien. Es entstanden einige abstrakte Bilder, die jetzt auf www.alina-gordon.ch zum Verkauf stehen. Bei einem Bild, das Grüntee heisst, mischte ich z. B. echte Grünteeblätter in die Farbe. Ich versuchte mich im Action Painting, angelehnt an Jackson Pollock (das sind die Bilder aus der Serie Ordnung-Chaos), interpretierte auf meine Art ein Mosaikmuster von Paul Klee, gestaltete kleine Bildchen mit Goldfolien als Hommage an Klimt. Auch chinesische Tuschemalerei probierte ich aus, Ölmalerei, Kreiden- und Kohlezeichnungen, Porzellanmalerei, usw. Dann suchte ich neue Techniken, um Farbe aufzutragen: drucken, schlagen, blasen, fliessen lassen, tröpfeln, usw. Es war eine sehr experimentelle und kreative Zeit.

Was jetzt als nächstes kommt? Schon lange schwebt mir ein Bild meines Lieblingshelden Odysseus vor, aber das ist in meinem Kopf noch zu wenig manifestiert. Von meinen Ferien in Paris habe ich einige Fotos von Statuen mitgebracht. Ich kann mir gut vorstellen, in nächster Zeit eine davon auf Papier oder Holz zu bannen.

Art maschines Montag, Sep 8 2008 

Yesterday Sunday I was at the Paul Gugelmann Museum in Schönenwerd. Mr Gugelmann is a Swiss artist who makes kind of moving maschines. In his early creating phases he made just confusing maschines with a lot of different materials from bicycles, steam-engines and so on. Especially this art reminds me of Jean Tinguely. Later he created a great deal of metal sculptures which symbolize something. There is e. g. the ship of the devil, a construction of peace and war, a king as a marionette and so on. His art is like a mirror of the society and fun to look at because each peace is moving. Movement is like the red threat in his work. There is no big movement, just slight movements. The wings of pigeons are fluttering or the head and arms of the king are moving. Another red thread is the noise, the rattling and beating of his little figures. Most I liked the sculptur of the hierarchy in a factory. On the top is the boss who is angry and hits the departement chief. This one goes down to beat his assistent who hits the next in the hierarchy. The last person in that chain finally kicks the dog.

Job search Donnerstag, Sep 4 2008 

It’s really hard to find a job as a textile professional in Switzerland.

I have good marks in my diploma, am a kind and motivated person but in spite of all these good things I always get negative answers from the human resources people. They invite me for interviews, they tell me: Oh, you were very good in school and we have the opinion that you are reliable and would fit into the team.

And then, some days later they turn me down and say they have chosen a person with more experience. Yes it’s true I don’t have much working experience but someone must give me a chance that I can build up experience! How can I ever put my foot in that business if everybody wants someone with experience. I am intelligent and I am sure I could learn whatever I had to learn quite quickly!

Everybody thinks Switzerland was the paradise. But they don’t know that e. g. me I don’t get a single penny from the Swiss unemployment insurance. That I have to live on what I have saved before. And living in Switzerland is expensive, so in about a month or two I won’t have anything left on my bank account. Sometimes I consider prostitution or commiting a crime. I mean one has to live, no?!

Oh my god, all these business people with their lies and fake smiles are getting on my nerves! Why can’t they be honest? I don’t know if honesty and kindness ever were good attributes but nowadays they are not worth a penny, they are useless or even worse: they are bad attributes. Liars, betrayers and mercyless persons are most common in the business world. Where does this lead to?

I am tired of spending hours at jobs.ch and other job platforms, I am tired of applying and being refused ever and ever again. I am a pretty, young, motivated, creative, interested, intelligent girl but if this goes on like this I will soon loose my confidence.

Why can’t I publish my fantasy novel, why can’t I become a designer, why can’t I be a popular artist? My works are beautiful, much more beautiful then most of what is on the market. But here is another crazyness: People, especially art people, want ugly, crazy things. Art which produces big questions mark in the observers mind, art which looks like from the three year old son of the artist. Why? This is nonsense! Centuries ago art was beautiful and stunning. You decorated the walls of your home with art and you loved it. Artists had to be skilful in what they did. Art was not easy to produce. But nowadays everybody can be an artist. You just take a piece of paper and you vomit over it and it’s art and will be hang up in a gallery and highly admired by art conaisseurs. To be honest, just once: The contemporary art which hangs in some living-rooms just hangs there because the owner bought it for a fortune. It’s a matter of boasting about it! I can’t imagine that a sensible person really likes this art by heart.